Maria Tischer – CatOgraphiC

Aus Liebe zur Kunst, zum Detail, dem Moment

 Ein Bild gibt uns das Gefühl, die ganze Welt in den Händen zu halten. Fotos sind Dokumente des Augenblicks, des Lebens, der Geschichte. Die Fotografie verwandelt die Welt in ein ewig fortbestehendes Angebot, aus der Wirklichkeit in das Reich der Fantasie, aus dem Schmerz in die Freude zu fliehen – durch das Fenster der Seele, das Auge.“  – Mario Cohen

 

Halli Hallo,

ich bin die Maria, von vielen aber auch Kitty genannt.

Seit 2012 bin ich studierte Sozialpädagogin und habe mich auf mediale und kulturelle Aspekte der Kunst, im Besonderen der Fotografie spezialisiert. Um die Verbindung von Mensch und Medium weiter auszubauen, habe ich mich dazu entschlossen ein Masterstudium mit dem Hauptthema „Kultur, Ästhetik, Medien“ zu belegen.

Mich selbst würde ich als spontan, experimentierfreudig, Improvisationstalent, Menschenfreundin, Individualistin, hoffnungsvoll, kämpferisch und auch oft kindlich beschreiben. Mit einer großen Katzenaffinität, der Liebe zur Natur, Kunst,  einem Hauch Spiritualität und dem Blick fürs Detail.

Es macht mich glücklich Yoga auszuüben, für viele Menschen zu kochen,
durch Lesen in andere Welten zu flüchten und ganz besonders liebe ich es fremde Kulturen zu erkunden und ferne Orte zu bereisen.

Das alles versuche ich in meiner Kunst und Fotografie auszudrücken. Schon als Kind war ich immer am Zeichnen und Basteln. Ich habe einfach alles erkundet und ausprobiert, das ist auch heute noch so.
Im Laufe der Jahre ist es mir immer wichtiger geworden die für mich wichtigen Momente und Gefühle einzufangen und teilen zu können. Besonders die Möglichkeit durch Kunst zu kommunizieren,
die Fähigkeit sich über sie auszudrücken, persönliche Erlebnisse zu verarbeiten, sowie den Nutzen der Selbstreflexion faszinierten mich und beeinflussten meine persönliche Laufbahn. Diese Erfahrungen möchte ich auch anderen Menschen ermöglichen.

Meine erste persönliche theoretische und praktische Konfrontation mit der Fotografie, außerhalb der Familiennutzung, erfolgte im Laufe eines Seminars während meines Studiums der Sozialen Arbeit.

Ich habe gelernt mit einer analogen Spiegelreflexkamera Momente einzufangen und im Nachhinein eigenständig im Fotolabor meine Ergebnisse zu entwickeln. Ich erkannte, dass neben allgemeinen Lernerfolgen eine Stärkung des Selbstbildes, der Reflektion, der Wahrnehmung auf Umwelt und Ästhetik, sowie Förderung der Handlungsfähigkeiten entsteht.

Seit dem hält mich die Liebe zu Nikon Kameras und der analogen Fotografie gefangen. Nach und nach bin ich auf die digitale Nutzung umgestiegen, jedoch versuche ich das Beste aus beiden Bereichen für mich zu verbinden.

 

Wenn Du mehr über meine Arbeit erfahren oder eine Anfrage stellen möchtest, freue ich mich über eine Nachricht von Dir!
Meine Homepages findest du unter http://miez-haus.com oder https://mariatischer.com.

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