Wie schon angekündigt ist das Projekt „Durch meine Augen“ nicht auf eine spezielle Gruppierung angelegt.
Ziel ist es, vielen verschiedenen Menschen, mit unterschiedlichsten Hintergründen und Lebenswelten die Möglichkeit zu geben, auf sich aufmerksam zu machen und mit der Außenwelt durch die Fotografie zu kommunizieren.

Manchmal sind es die kleinen Dinge im Alltag, welche für andere nicht nachvollziehbar sind oder überhaupt nicht bekannt sind.
Bestes Beispiel ist der Beruf des Sozialpädagogen. Jeder kennt diesen Beruf, doch oftmals ist überhaupt nicht bekannt, was der Inhalt ist, wie der Arbeitsalltag aussieht, welche Zielgruppen es gibt und nur wenige Menschen kennen die Vielschichtigkeit.
Ich selbst bin Sozialpädagogin und mir wurde schon öfter die Frage gestellt: Was macht man dabei eigentlich? Bist du Kindergärtnerin?

Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden, mit einer Gruppe von Menschen in sozialen Berufen (nicht nur Sozialpädagogen!) aus unterschiedlichsten Tätigkeitsbereichen zusammen zu arbeiten.
Also seid gespannt, denn bald könnt ihr durch die Augen eines Anderen den sozialen Arbeitsalltag betrachten!

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